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Jessica Koppe

Jessica Koppe kann schlecht stillsitzen. Wenn sie nicht gerade im Atelier oder im Studio arbeitet, macht sie Ausstellungen, heckt Projekte aus oder gibt Workshops und Kurse.

In ihrem Blog ezählt Jessica von den Dingen, an denen sie gerade arbeitet und du kannst ganz leicht auf Twitter mit ihr ins Gespräch kommen.

Jessica sagt über sich selbst:

„Als ich drei Jahre alt war, wollte ich unbedingt Malerin werden.

Als ich etwa zwölf Jahre alt war, dachte ich, ich würde einmal Lehrerin werden, wenn ich groß bin.

Mit 14 wollte ich unbedingt Comics zeichnen und mit 16 wollte ich Bücher illustrieren.

Mit 18 Jahren dachte ich, Trickfilmerin wäre ein großartiger Beruf.

Mit 19 dachte ich, ich werde Grafikerin.

Als ich 20 Jahre alt war, entschied ich mich, Freie Kunst zu studieren.

Heute mache ich von allem etwas: Als freischaffende Künstlerin schöpfe ich aus all diesen Talenten.

Meine geheime Superpower ist, dass ich aus fast nichts ganz viel machen kann.”

Jessica Koppe, 2012

Vita (Auswahl)

Seit dem Ende ihres Meisterschüler-Studiums 2010 lebt und arbeitet Jessica Koppe freischaffend in Porta Westfalica.

2012 Lehrauftag an der Universität Paderborn
Jury-Mitglied des NW Animation Festival, Portland, Oregon
2009 Akademiebrief der Kunstakademie Münster
Meisterschülerjahr
2008 Stipendium für Studienaufenhalt an der Universität für angewandte Kunst Wien bei Christian Ludwig Attersee und Hubert Sielecki im Studio für experimentelle Animation
2008 Studienaufenthalt an der University of the West of England Bristol, UK für Three Month Animation Course
Gastbeitrag in Barry JC Purves, Stopmotion. Passion, Process and Performance, Oxford, UK, 2008
2007 Meisterschülerin der Kunstakademie Münster bei Prof. Henk Visch.
2002 Studium an der Kunstakademie Münster: Freie Kunst bei Timm Ulrichs, Henk Visch, Andreas Köpnick und Peter Schumbrutzki
2001 Studium an der Universität Bielefeld: Philosophie, Geschichte und Kunstpädagogik

Seit 2003 nimmt sie regelmäßig an Ausstellungen und Filmfestivals im In- und Ausland teil. Ihre Arbeiten finden sich in öffentlichen und privaten Sammlungen.